Eine Reise nach Bonn

Das Spiel in Bonn.
Da waren wir wieder mal auf ein schönes Spiel eingestellt und welch ein Wunder, wir sahen ca. 20 Minuten auch ein solches.
Zuerst einmal „Glückwunsch an Bonn zu Ihrer fantastischen neuen Halle“. Hier waren wir gerne zu Gast.

Doch nun zum Spiel.
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Wieder einmal wurden nur Teile der Mannschaft ihren Ansprüchen als Profis gerecht.
Während Taylor einen Sahnetag erwischte und Suput, Newson nur zeitweise Ihr Potential zeigten, sahen wir im Aufbau sowie bei unserem Centerjuwel nur noch das Grauen in Person. Alle anderen Spieler zeigten Ihr normales nicht bundesligataugliches Spiel. Als normale Arbeitnehmer würde man Ihnen einen Jobwechsel empfehlen!

Aber was die Herren Jordan, Rivera und Ohlbrecht ablieferten war eine absolute Frechheit.
Hier stolperten unsere Aufbauspieler durch die Halle, zeigten keinerlei Lust am Spiel und können sich scheinbar überhaupt nicht leiden. Hier zeigte sich wieder unser Glücksgriff in Sachen Profis. Nach Auszeit in Crunchtime schafften unsere Aufbauspieler innerhalb von 20 Sekunden 4 Punkte für Bonn zu erspielen (Nach Auszeit!). Man führte relativ sicher – doch mit solchen Spieler verliert man zu recht.

Zu unserem Centerjuwel kann man nur noch den Kopf schütteln. Mit welchem Recht darf ein solcher „Profi“ überhaupt noch in der ersten Mannschaft spielen. Absolut lustlos und überhaupt nicht bei der Sache. Konnte keinen Ball fangen bzw. festhalten.
Spielverhalten für Kreisliga an den Tag gelegt.

Leider mussten wir dann noch die Pressekonferenz mit anhören wo unser Coach uns mitteilte, das Bonn den Sieg mehr wollte als wir. HÄ???
Spielen diese Herren nicht für viel Geld?? Ist das nicht deren Job hier zu gewinnen???
Oder wenigstens den Anschein zu wahren hier gewinnen zu wollen????
Scheinbar ist es einfach in Bamberg sein Geld für wenig Leistung zu bekommen.

El Cheffe

One Response to “Eine Reise nach Bonn”

  1. 1
    Merlin Says:

    Man kann den Ausführungen nur zustimmen!!! Jordan und Rivera vertragen sich auf dem Spielfeld wie die berühmte Katze mit dem Hund. Anstelle dem freien Jordan anzuspielen wird der bereits gedoppelte Suput angespielt.
    Ja das ist doch wahre Spielintelligenz!!!
    Unser Center war oder ist der Meinung “Drei schnelle Fouls und schon bin ich wieder auf der Ruhebank” - ja er sollte mit dieser Einstellung recht behalten!!
    In der “freien” Wirtschaft würden solche Teamplayer in das nächste und größere Team befördert - zur ARBEITSARGENTUR!!

    Merlin

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