Noawas

“Friends will be friends”, trifft wohl nicht ganz auf Ffriend und Bauermann zu.(sorry, konnte ich mir nicht verkneifen)

Was ist los mit unserer Einkaufspolitik? Als Bauermann in Bamberg antrat , sagte er: ich suche Leute die charakterlich zusammen passen und teamfähig sind. Die Mannschaft von 2002-2004 war eine Familie und 10 Freunde. Man verstand sich und suchte und fand den Zugang zu den Fans. Wir hatten die Mannschaft ins Herz geschloßen und gingen mit ihnen durchs Feuer. Die 1. + 2. Finalserie gegen Frankfurt haben wir zelebriert und die Vize- und Meisterschaft gefeiert als wären wir NBA-Champion geworden. Unser Herz blutete, als wir uns von einigen Lieblingen trennen mußten. Es sollte eine Mannschaft her, die jünger ist und schneller spielen sollte. Was kam war zuerst nur Chaos. Was für ein Glück das Steffen und Casey kamen und uns die Meisterschaft brachten.

Ich will jetzt nicht über unsere zwei Workaholik Dirk und Wolfgang herziehen, die ohne Zweifel sehr viel für den Bamberger Basketball getan haben. Aber man fragt sich schon, wer die Spieler beobachtet und die Entscheidung trifft sie zu verpflichten. Vielleicht ist die Aufgabe Vereins- und Nationaltrainer zu sein doch zuviel. Nach Aussage vom Radiointerview wurde Ffriend schon länger beobachtet und für die Euroliga verpflichtet. Da kann man nur sagen: umso schlimmer und eindeutig zu spät. Bamberg ist zu klein um an die Schönrederei zu glauben, sagt einfach “es hat nicht gepaßt”. Wir Fans können mit der Wahrheit besser leben, als mit an den Haaren herbeigezogenen Ausreden.

Zum Schluß noch eine Herzensangelegenheit. Die 2 Spieler (Steffen + Robse), die in den letzten Wochen noch die konstantesten Leistungen abriefen, werden in den Foren nieder gemacht. Leute, sie gehören zu uns und zollt ihnen den Respekt, den sie verdient haben.

Gruß Gandalf

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