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Alles rund um den Bamberger Basketball

Ach Du dickes Ei!

Nach dem Super-Wochenende mit den Gnadzern in Berlin habe ich mich immer
noch nicht damit abgefunden, dass dieser tolle Trip wirklich schon rum ist. Wir
haben inzwischen ja schon Karfreitag!

Man schwelgt da noch so in Erinnerungen an die gesammelten Eindrücke. Das
führt bei mir immer dazu, nach Dingen zu suchen, die meine Eindrücke noch
verstärken. Ich möchte einfach wissen, bin ich der einzige, dem es so geht?
Da ist die Plattform von „Schönen Dunk“ natürlich ideal.

Und wirklich. Auch am fünften Tag nach dem grossen Sieg der Brösels in
Alba’s guter Stube lebt der Thread zum Spiel immer noch. Bin also doch
nicht der Einzigste, der über dieses Spiel noch nicht vergessen kann.

Und da schreibt doch ein gewisser „Mailman“, nur noch soundsoviel Stunden
und es ist da! Ja was denn? Noch ein Spiel gegen Alba? Und einen Link gibt’s
auch dazu. Na, da schau’n mir doch mal.

Der Link führt mich auf die HP der Brösels. Ich bin überrascht. Denke, das
ist doch Werbung – was soll der Käse! Tatsächlich, es ist Werbung. Und zwar
für das neue – haltet Euch fest – „Albakillershirt“. Ja, wirklich! „Oops! We
did it again!“ zum Preis von 20,00 Euro. Limitierte Auflage. Unglaublich!

Ich glaub es ja nicht. Für mich der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Einfach
nur noch peinlich, wie die heutige Jugend zu sagen pflegt. Da muss man
sich schon fragen, was in den Köpfen der Leute vorgeht, die so einen Müll
produzieren.

Was ist denn eigentlich so aussergewöhnliches passiert, dass in einer
Saison zwei „Albakillershirts“ aufgelegt werden müssen?

Gut, die Brösels haben noch einem mehr als enttäuschenden Saisonstart
Alba Berlin in der JAKO Arena deutlich geschlagen. War ein gutes Spiel.
Endlich wurde mal die Leistung abgerufen, die der geneigte Fan aus
Bamberg nach den vollmundigen Ankündigungen der Führung zu Saison-
beginn längst erwarten durfte. Aber dieser Sieg war doch kein „Albakiller-
shirt“ wert!

Auf das, was dann nach dem Heimsieg gegen Alba so abgeliefert wurde,
muss an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden. Die mehr als
blamablen Vorstellungen sind jedem ja sicher noch gut in Erinnerung.
Der Coach war kurz davor, das Handtuch zu werfen! Man wurde von
anderen „Basketballexperten ja fast schon mitleidig angeschaut.

Inzwischen haben sich die Brösels gefangen. Gut so. Fünf Siege in Folge.
Höhepunkt davon der Auswärtssieg in Frankfurt. Dann das Spiel gegen
Oldenburg. Nach anfänglichem Zögern endlich wieder richtige Stimmung
in der JAKO! Erinnerungen an längst vergangene Zeiten werden wieder
Wach. Lebt „Freak City“ doch noch?

Am 04.04.2009 konnte man fast den Eindruck gewinnen. Laut der Postille
mit den vier Buchstaben pilgerten 1.500 Basketballverrückte nach Berlin
zum Auswärtsspiel der Brösels gegen Alba.

Und eines steht fest: es war ein tolles Basketballspiel von den Brösels.
Sie wollten den Sieg einfach mehr wie Alba. Ausserdem hat Alba gemäss
„BZ“ (Berliner Zeitung) ja gegen acht Bamberger gespielt. Kann dann
also nichts werden! – Liebe Berliner: Bamberg hat mit +10 verdient
gewonnen. Und die O² World, Alba’s schmucke gute Stube, war fest
in Bamberger Hand! Von den „Albanern“ war nicht mehr viel zu hören.
Tat richtig gut, den Sieg in fremder Halle abzufeiern.

Jetzt kommt für mich die Gretchenfrage: ist dieser zweite Sieg gegen
Alba in der Hauptrunde dieser Saison wieder ein „Albakillershirt“ wert?
Sicherlich war dieser Sieg etwas Besonderes: die Brösels ist die Mann-
schaft, die Alba die erste Heimniederlage in deren neuem Wohnzimmer
zugefügt hat. Entjungfert. Gut. Passiert.

„Oops (sprich uubs)! We did it again!“ Na toll! viagra ein beklopptes T-shirt!
Wozu und für wen bitte? Abzocke? Oder sind die 20,00 Euro pro Shirt
ein Beitrag, um für den Käufer der Halle noch eine Mitgift zu haben.

Ja was denn! Man hat zwei Mal gegen Alba gewonnen. Gut. Es wurde
auch zwei Mal gegen Frankfurt gewonnen! Und? Wo bleibt hier das
T-shirt?

Wo ist da bitteschön die besondere Leistung? Alba im Viertelfinale
der Play-offs rauskicken – das wäre eine Leistung! Aber mit dieser
Mannschaft? Weiss ich nicht so recht!

Der Begriff „Albakiller“ ist Legende! Das war ein Mal. Eine Legende,
geschaffen von Typen, mit denen sich der Basketballfan noch iden-
tifizieren konnte. Das war eine Leistung!

Und nix für ungut, gell?

The Voice

Eine Reise nach Bonn

Das Spiel in Bonn.
Da waren wir wieder mal auf ein schönes Spiel eingestellt und welch ein Wunder, wir sahen ca. 20 Minuten auch ein solches.
Zuerst einmal „Glückwunsch an Bonn zu Ihrer fantastischen neuen Halle“. Hier waren wir gerne zu Gast.

Doch nun zum Spiel.
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Wieder einmal wurden nur Teile der Mannschaft ihren Ansprüchen als Profis gerecht.
Während Taylor einen Sahnetag erwischte und Suput, Newson nur zeitweise Ihr Potential zeigten, sahen wir im Aufbau sowie bei unserem Centerjuwel nur noch das Grauen in Person. Alle anderen Spieler zeigten Ihr normales nicht bundesligataugliches Spiel. Als normale Arbeitnehmer würde man Ihnen einen Jobwechsel empfehlen!

Aber was die Herren Jordan, Rivera und Ohlbrecht ablieferten war eine absolute Frechheit.
Hier stolperten unsere Aufbauspieler durch die Halle, zeigten keinerlei Lust am Spiel und können sich scheinbar überhaupt nicht leiden. Hier zeigte sich wieder unser Glücksgriff in Sachen Profis. Nach Auszeit in Crunchtime schafften unsere Aufbauspieler innerhalb von 20 Sekunden 4 Punkte für Bonn zu erspielen (Nach Auszeit!). Man führte relativ sicher – doch mit solchen Spieler verliert man zu recht.

Zu unserem Centerjuwel kann man nur noch den Kopf schütteln. Mit welchem Recht darf ein solcher „Profi“ überhaupt noch in der ersten Mannschaft spielen. Absolut lustlos und überhaupt nicht bei der Sache. Konnte keinen Ball fangen bzw. festhalten.
Spielverhalten für Kreisliga an den Tag gelegt.

Leider mussten wir dann noch die Pressekonferenz mit anhören wo unser Coach uns mitteilte, das Bonn den Sieg mehr wollte als wir. HÄ???
Spielen diese Herren nicht für viel Geld?? Ist das nicht deren Job hier zu gewinnen???
Oder wenigstens den Anschein zu wahren hier gewinnen zu wollen????
Scheinbar ist es einfach in Bamberg sein Geld für wenig Leistung zu bekommen.

El Cheffe

widäwos

Hiobsbotschaft: Köln 99er haben Antrag auf Insolvenz gestellt. Das Lieblingskind der BBL ist auf der Suche nach einer Halle und Geld gescheitert. Leider ist für Schadenfreude kein Platz. Wenn man sieht das die Hauptsponsoren von Leverkusen und Ulm auch abgesprungen sind und Gießen wackelt wie ein alter Kuhschwanz, kriegt man es mit der Angst zu tun.

Mir taten die Fans in Leverkusen und Köln schon ein bißchen leid, als ich gehört habe, das man mit Düsseldorf verhandelt (als neuen Standort). Das wäre genauso tragisch wie Bamberg geht nach Nürnberg. Die Fans können und werden nicht mit umziehen. Die Spiele Köln gegen Bonn vor 14.000 Zuschauern in der Köln Arena zeigten doch nicht die Attraktivität der Sportart in der Region, sondern eher die Rivalität.

Auf die BBL kommt viel Arbeit zu in diesem Jahr. Leider habe ich auch kein Rezept wie man mehr als 80- bis 120000 Zuschauer vor den Fernseher bekommt. Ohne Präsenz in den Medien gibt es keine großen Sponsoren und somit auch kein Geld, von “Fernsehgeld” ganz zu schweigen.

Zum Schluß noch das Interview von Mithat im Berliner Kurier. “Wenn es einen Kontakt zu Alba gegeben hätte, dann wäre ich jetzt nie und nimmer in Bamberg”. Genau Mithat, so macht man sich Freunde in Bamberg. Hätte er gesagt, dann würde ich nicht in Bamberg spielen, wäre es eine Sache, aber “nie und nimmer”. Das hört sich an wie ein Hartz4-Empfänger dem man die Stütze streicht, wenn er nicht in Bamberg spielt.

Gruß von Gandalf

Noawas

“Friends will be friends”, trifft wohl nicht ganz auf Ffriend und Bauermann zu.(sorry, konnte ich mir nicht verkneifen)

Was ist los mit unserer Einkaufspolitik? Als Bauermann in Bamberg antrat , sagte er: ich suche Leute die charakterlich zusammen passen und teamfähig sind. Die Mannschaft von 2002-2004 war eine Familie und 10 Freunde. Man verstand sich und suchte und fand den Zugang zu den Fans. Wir hatten die Mannschaft ins Herz geschloßen und gingen mit ihnen durchs Feuer. Die 1. + 2. Finalserie gegen Frankfurt haben wir zelebriert und die Vize- und Meisterschaft gefeiert als wären wir NBA-Champion geworden. Unser Herz blutete, als wir uns von einigen Lieblingen trennen mußten. Es sollte eine Mannschaft her, die jünger ist und schneller spielen sollte. Was kam war zuerst nur Chaos. Was für ein Glück das Steffen und Casey kamen und uns die Meisterschaft brachten.

Ich will jetzt nicht über unsere zwei Workaholik Dirk und Wolfgang herziehen, die ohne Zweifel sehr viel für den Bamberger Basketball getan haben. Aber man fragt sich schon, wer die Spieler beobachtet und die Entscheidung trifft sie zu verpflichten. Vielleicht ist die Aufgabe Vereins- und Nationaltrainer zu sein doch zuviel. Nach Aussage vom Radiointerview wurde Ffriend schon länger beobachtet und für die Euroliga verpflichtet. Da kann man nur sagen: umso schlimmer und eindeutig zu spät. Bamberg ist zu klein um an die Schönrederei zu glauben, sagt einfach “es hat nicht gepaßt”. Wir Fans können mit der Wahrheit besser leben, als mit an den Haaren herbeigezogenen Ausreden.

Zum Schluß noch eine Herzensangelegenheit. Die 2 Spieler (Steffen + Robse), die in den letzten Wochen noch die konstantesten Leistungen abriefen, werden in den Foren nieder gemacht. Leute, sie gehören zu uns und zollt ihnen den Respekt, den sie verdient haben.

Gruß Gandalf

Sowos!?!

Da ist er nun der berühmte erste Eintrag im Gnadzer-Club. Der Club wurde aus einer Bierlaune heraus gegründet, von Leuten die seit Jahren und Jahrzehnten zum Bamberger Baskettball gehen. Da der Franke sowieso dazu neigt über alles und jeden zu motzen, mosern oder eben zu gnadzen, wollten wir unsere Ergüsse, die die Welt wahrscheinlich nicht braucht, öffentlich kund tun.

Nun zum aktuellen Geschehen aus meiner persönlichen Sicht. Das sich das Gesicht der Mannschaft jedes Jahr ändert, daran gewöhnt man sich mit der Zeit. (Schade, ist aber so). Von den neuen Leuten war meine Meinung sehr gespalten, aber ich wollte die ersten Spiele abwarten. Zur Überraschung liefen die Spiele recht ordentlich und man hoffte das Zusammenspiel würde im Laufe der nächsten Monate noch besser werden. Es kam leider wie jedes Jahr. Das Spiel wurde langsamer und immer durchschaubarer. Die viel gerühmte Verteidigung ist, zumindest international, Standard geworden und in der Offensive sind unsere Systeme zu starr.

Tiefpunkt war das Spiel in Jena. Wir haben uns das Drama der zweiten Halbzeit live angesehen. Der Coach von Jena hatte seine Jungs gut auf uns eingestellt, und sofort die Systeme die Bamberg spielte angezeigt (sogar mit den gleichen Zeichen), so das die Verteidigung ihre Positionen einnehmen konnte. Die Reaktion auf Seiten von Brose grenzte immer mehr an Hilflosigkeit.

Der Schock kam aber erst am Montag. Brose Baskets verpflichtet Demirel für den Rest der Saison. Wie soll uns der Hobbit jetzt helfen? Zitat aus dem FT vom 08.01.08: „Er besitzt Qualitäten, die uns momentan abgehen: Eine unbeschwerte, freche Spielweise, keine Angst, schon gar nicht vor eigenen Fehlern und den Mut, das Unerwartete zu machen“, sagt Coach Bauermann…!?! So spielte Dickel am Anfang der Saison auch, bis er in die Systeme gepresst wurde. Wir werden sehen wie lange Mithat unbeschwert und kreativ spielen darf und wie lange er bei Fehlern auf der Bank sitzen darf. Als Fan hoffe ich das Bamberg nicht zum „Gnadenhof“ der Nationalspieler wird (wie es in anderen Foren genannt wird), aber als Gnadzer befürchte ich das Schlimmste.

Zum Schluß eine kleine Sache für alle zum nachdenken:
Warum sitzt Vince Y. lieber zuhause und schaut dem Gras beim Wachsen zu und nimmt das Angebot von Brose Baskets nicht wahr?????

Grüße von Gandalf

Da Simmär !!!!!!

Nun startet ein neues Basketballwohnzimmer. Hier wird über alles mögliche rund um den Bamberger Basketball gequascht und kommentiert.

Wir sind in der Startphase!!!!

Bald werden wir aktuell zu allen möglichen Vorkommnissen, Gerüchten, Informationen uns äussern.

Bis bald
Die Gnadzer